• down
  • up

Spiritualität | Aura

Arbeit mit der Aura

Was man in der Aura wahrnehmen kann und wie man es nutzt

Kaum jemand wird mit einer strahlenden, weißen Aura durch den Alltag wandern. Jeder trägt ein Päckchen mit sich und auch die hohen Anforderungen des Lebens hinterlassen ihre Spuren. Doch, was sieht nun der Aura-Leser eigentlich genau, wenn er die Aura eines Menschen untersucht. Sicherlich gibt es mehr als nur Farben.

aura

Kirlianfotografie / Aurafotografie

Sollten Sie mal in die Gelegenheit kommen, ein Aurafoto machen zu können - Tun Sie es! Sie werden dadurch sicherlich nicht in das Buch Ihres Lebens schauen können, aber sich selbst einmal so zu sehen, eröffnet einen besonderen Zugang. Wie sagt man so schön: "Es macht was mit mir.".

Ein Aurafoto zeigt in erster Linie die aktuelle Lebenssituation. Wie zeige ich mich der Außenwelt und welche Herausforderungen finden sich im Innenleben. Anhand der Farben können Sie Themenbereiche zuordnen und dann schauen, mit welchen Sie davon in Resonanz gehen. In der Regel kennt man die eigenen "Themen", aber sie liegen häufig im Unterbewusstsein hübsch eingepackt. Mit einem Aura-Foto schaut man diese Themen an und auf einer Ebene im Selbst, beginnt die Bearbeitung dieser Themen.

Die Aura-Fotografie wurde von Johannes Fisslinger zusammen mit Biofeedback-Spezialisten, hellsichtigen Menschen und Computerexperten entwickelt. Man legt dabei seine Hand auf einen Sensor, welcher Wärmeströme und Hautwiderstände, Bioelektrische Meridianpunkte- Messungen und Bioresonanz-Messungen misst und diese an eine Software sendet. Eine Kamera filmt Sie dabei und so entsteht ein Abbild Ihrer Aura.

Die Aura - Was man entdecken kann

Die Aura-Farben geben dem Aura-Leser sicherlich einen ersten Hinweis wie die aktuelle Lebenssituation des Klienten aussieht und welche Themenbereiche bearbeitet werden könnten, sollten oder dürfen. Ein professioneller Aura-Leser wird aber weitaus tiefer gehen können. Er wird sich ein Bild Ihrer Aura mit seinen eigenen, persönlich gegebenen Wahrnehmungsmöglichkeiten schaffen und dieses dann auf Basis seiner eigenen Erfahrungen interpretieren. Dabei kann er Themenbereiche sehr stark eingrenzen und häufig auch genau benennen. Die Tiefe hängt natürlich von der Mitarbeit des Klienten ab und hier sollte daher Vertrauen und Offenheit gegeben sein. Was man alles genau entdecken kann, möchten wir Ihnen anhand einiger Beispiele aufzeigen

Beispiel - Burn-Out

Eine Klientin leidet unter Burn-Out. Der Aura-Heiler wird bei der Aurabehandlung eine sehr starre, quasi erstarrte Aura spüren. Eine Aura wie Beton. In der klassischen Medizin geht man davon aus, dass Burn-Out durch massiven Stress und eine chronische Überlastung der eigenen Ressourcen entsteht. In der Aura-Medizin zeigt sich jedoch, dass Stress durchaus der Auslöser sein kann, das Grundproblem jedoch sehr oft in einem starken Trauma liegt. Die eigenen Kapazitäten reichen nicht mehr aus, um der Energie des Traumas etwas entgegen zu stellen. Die Energie kann nicht mehr fließen und der Mensch erstarrt und erfährt eine innere Lähmung. Für den Heiler steht an erster Stelle die Beweglichkeit, den Energiefluss der Aura wieder herzustellen. Dafür eignen sich Auramassagen. Wie eine körperliche Verspannung, kann durch eine sanfte Massage bereits eine deutliche Erleichterung für den Klienten entstehen. Im nächsten Schritt gilt es dann natürlich, das Trauma zu bearbeiten.

Beispiel - Schock / Todesangst

Besonders Menschen, die Krieg und Nachkriegszeit erlebt haben, leiden sehr häufig unter einem sogenannten Schock, den Sie durch das Erfahren einer Todesangst erhalten haben. Im Alter "flüchten" Sie sich in eine Demenz, weil der unterschwellige Schmerz zu groß ist. Übrigens wird häufig nicht erkannt, dass eine Demenz eine Form der Depression darstellen kann. In der Praxis ist es nicht selten, dass Menschen mit einem solchen Schock nicht bereit sein können, sich der Todesangst noch einmal zu stellen. Es ist für sie leichter in die Depression oder Demenz zu gehen. Das muss man dann auch so akzeptieren. Ein Heiler wird diesen Schock in der emotionalen Auraschicht deutlich sehen können. Häufig als etwas sehr Dunkles, manchmal auch als konkretes Bild, als Gefühl oder auch als intuitives Wissen. Diese Todesangst hat eine sehr starke Schwingung, die auch von Nicht-Aura-Lesern stark wahrgenommen wird. In ganz schlimmen Fällen, ist die Aura dann ganz schwarz, was zeigt, dass die Seele in diesem Leben nicht mehr aktiv sein möchte.

Beispiel - Gebundene Seelenanteile

Manchmal erleben wir Situationen, die zu groß für unsere Emotionen und unsere Seele sind. Um uns vor dem Schmerz zu schützen, spaltet sich dann ein Seelenanteil ab. Dem Menschen fehlt dann wortwörtlich etwas. Er wird sich nicht ganz fühlen, immer auf der Suche nach etwas Unbestimmten sein. Süchte und Abhängigkeiten zeigen das oftmals an. Der Heiler wird diesen Seelenanteil getrennt vom Aurasystem wahrnehmen und seine Aufgabe ist es dann, diesen liebevoll wieder zu integrieren.

Beispiel - Ritualmagie

Was auch sehr, sehr häufig im Praxisalltag vorkommt, sind Eide, Versprechungen und Schwüre. Das hat jeder schon irgendwo mal ausgesprochen. Ob als Kind, Teenager oder auch als Erwachsener. Jeder schwört mal etwas, und das meist in Kombination mit einem sehr starken Gefühl. Und schon haben wir ein magisches Ritual vollbracht. Nehmen wir ganz einfach das Ehe-Gelübbde. "... für immer lieben.". Möchte man sich dann doch aus einer Ehe lösen, kann so ein Gelübbde Probleme nach sich ziehen. In der Regel wird man immer Liebe für einen Menschen empfinden, mit dem man mal eine so tiefe Verbindung wie eine Ehe geführt hat. Aber manchmal auch nicht und dann kann so ein Schwur dazu führen, dass eine Trennung in der Seele nicht richtig stattfinden kann.

seele

Und noch vieles mehr ...

Es gibt noch viele Dinge mehr, die dem Heiler bei der Auraarbeit begegnen können. Manchmal sind es karmische Dinge, die wir aus füheren Leben mitgenommen haben. Manchmal sind es Seelen oder Seelenanteiler verstorbener, nahestehender Menschen, die unserem Aurasystem Energie entziehen. Wir sind dann ständig unglaublich müde und erschöpft. Was auch viel öfter vorkommt als man glaubt, sind schwarzmagische Energien. Das klingt natürlich erst einmal gruselig. In fremden Kulturen - Afrika, Türkei etc. - ist es z.B. üblich, Flüche auszusprechen. Das sind dann keine Schwarz-Magier an sich, aber eben schwarzmagische Praktiken. Familienmitglieder, die bei uns in Deutschland und Europa leben, bekommen dann leicht mal einen Fluch geschickt und dann funktioniert im Alltag erst einmal nichs mehr.

Ein sehr schönes Beispiel sind auch die Steine vom Ayers Rock in Australien. Häufig nehmen Touristen Steine von diesem Berg als Souvenir mit nach Hause und dann, dann haben sie quasi nur noch Pech. Nichts klappt mehr, alles gerät aus dem Ruder bis hin zu schweren Erkrankungen. Für solche Fälle hat die Australische Regierung eine Abteilung eingerichtet, zu den man die entwendeten Steine zurückschicken kann.

Wie schwarzmagische Akte bei uns passieren, darüber berichten wir Ihnen im nächsten Abschnitt.

Akzeptieren

Liebe Besucher, wir nutzen Cookies ausschließlich um die Funktionalität dieser Seite zu ermöglichen. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Mehr erfahren