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Zitate & Gedichte

Liebeskummer

Zitate, Gedichte und Sprüche zum Thema Liebeskummer

In diesem Bereich geht es ganz um das traurige Thema Liebeskummer.

liebeskummer

” Der Kummer, der nicht spricht, nagt am Herzen, bis es bricht. „
William Shakespeare

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Gedichte

Gedichte zum Thema Liebeskummer

Unerfüllte Liebe

Ich werde nicht wie Glas zerscherben,
das unter einem Schlage birst.
Ich kann so leise, leise sterben,
dass Du es nie erahnen wirst.

Ich werde nicht von Windeshieben
mich brechen lassen wie ein Ast –
ich kann so leise, leise lieben,
dass Dein Blick mich nie erfasst...

Tobias Deger

Wenn die Sonne weggegangen

Wenn die Sonne weggegangen,
Kömmt die Dunkelheit heran,
Abendrot hat goldne Wangen,
Und die Nacht hat Trauer an.

Seit die Liebe weggegangen,
Bin ich nun ein Mohrenkind,
Und die roten, frohen Wangen,
Dunkel und verloren sind.

Dunkelheit muss tief verschweigen,
Alles Wehe, alle Lust,
Aber Mond und Sterne zeigen,
Was ihr wohnet in der Brust.

Wenn die Lippen dir verschweigen
Meines Herzens stille Glut,
Müssen Blick und Tränen zeigen,
Wie die Liebe nimmer ruht.

Clemens Brentano

Stufen

Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
In andre, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.

Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
An keinem wie an einer Heimat hängen,
Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
Er will uns Stuf‘ um Stufe heben, weiten.
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen,
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.

Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
Uns neuen Räumen jung entgegen senden,
Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden…
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!

Hermann Hesse

Und wüssten's die Blumen, die kleinen,

Und wüssten's die Blumen, die kleinen,
Wie tief verwundet mein Herz,
Sie würden mit mir weinen,
Zu heilen meinen Schmerz.
Und wüssten's die Nachtigallen,
Wie ich so traurig und krank,
Sie ließen fröhlich erschallen
Erquickenden Gesang.
Und wüssten sie mein Wehe,
Die goldnen Sternelein,
Sie kämen aus ihrer Höhe,
Und sprächen Trost mir ein.
Die alle können's nicht wissen,
Nur Eine kennt meinen Schmerz:
Sie hat ja selbst zerrissen,
Zerrissen mir das Herz.

Heinrich Heine

Schwerer Abschied

Niemals werd' ich das vergessen,
Wie dein Arm mich noch umfing,
Jedes Wort beim bangen Pressen
Dir in Tränen unterging.
Ach, wir lernten erst im Scheiden
Unsre Liebe ganz verstehn,
Und doch war's uns beiden, beiden:
's ist auf Nimmerwiedersehn!

Seit der Stunde jener Schmerzen
Noch den Druck von deiner Hand
Fühl' ich kühl auf meinem Herzen,
Wie ich damals ihn empfand.
Und wenn alles schweigt um mich,
Mir aufs Bett die Sterne scheinen,
Ist mir oft, ich höre dich
In der Ferne weinen.

Emanuel Geibel

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Zitate und Sprüche

Zitate und Sprüche zum Thema Liebeskummer

  1. »Manchmal ist es schwer ein Kapitel abzuschließen, von dem man sich gewünscht hat, es würde ein ganzes Buch füllen.«

  2. »Irgendwann hört man auf zu warten und beginnt zu vergessen.«

  3. »Das Schwierige am Abstand ist: Man weiß nie, ob der andere vermisst oder vergisst.«

  4. »Nur wer den Kummer der Liebe kennt, weiß, dass eine einzige Träne das Gewicht der ganzen Welt haben kann.«

  5. »Oft ist ein gebrochenes Herz die Saat unglaublicher Kreativität.«

  6. »Sage nie, Du hast die wahre Liebe verloren, denn die wahre Liebe würde Dich niemals verlassen.«

  7. »Wenn es nicht die Liebe fürs Lebens war, dann eine Lektion.«

  8. »Erst wenn man stolpert, achtet man auf den Weg.«

  9. »Manchmal braucht das Herz mehr Zeit um zu verstehen, was der Kopf längst weiß.«

  10. »An Menschen aus vergangenen Tagen sollte man nicht zu oft denken, denn das sie keinen Platz in der Gegenwart oder Zukunft haben, hat einen Grund.«

  11. »Man wird die Geegenwart erst dann zu schätzen wissen, wenn sie Vergangenheit geworden ist.«

  12. »Liebe ist schwer zu finden, schön zu haben, leicht zu verlieren und verdammt schwer, zu vergessen.«>

  13. »Klar vermisse ich Dein Lächeln, aber am meisten meins.«

  14. »Manchmal tut ein Abschied so weh, das man sich wünscht, es hätte nie ein "Hallo" gegeben.«

  15. »Viel kann ein Mensch vergessen, was im Traum verfliegt. Doch nie vergisst man einen Menschen, den man von ganzem Herzen liebt!«

  16. »Wenn dich jemand nicht so liebt wie du es dir wünschst, dann bedeutet das nicht, dass er dich nicht über alles liebt.«

  1. »Manchmal ändert sich in einem Jahr nichts und an einem Tag alles.«

  2. »Lerne zu lieben ohne zu weinen, auch wenn Dein Herz sagt den oder keinen.«

  3. »Das Leben geht weiter, egal wie sehr du dir manchmal wünscht, die Zeit zurückdrehen zu können und alles zu ändern!«

  4. »Oft fürchtet man die Zweisamkeit, aus Angst wieder einsam zu sein.«

  5. »Die schlimmste Art einen Menschen zu vermissen ist neben ihm zu sitzen und zu wissen, dass er niemals wieder dir gehören wird.«

  6. »Ich glaube fast mein Herz verbrennt, zu oft und weit sind wir getrennt. Ist das Leben nicht gemein, würde gerne bei dir sein.«

  7. »Ich komm' schon klar, auch ohne dich, auch wenn es mir das Herz zerbricht.«

  8. »Immer zusammen, doch ewig getrennt, weil keiner seine Gefühle beim Namen nennt.«

  9. »Manchmal endet die Ewigkeit schneller als man denkt.«

  10. »Manchmal ist Schweigen die einzige Möglichkeit, zuzugeben, wie verletzt man ist.«

  11. »Manchmal wünschte ich mir, ich wäre wieder dort, wo ich war, als ich da sein wollte wo ich jetzt bin!«

  12. »Manchmal muss man einen geliebten Menschen loslassen, damit er glücklich ist. Auch wenn es einen selber zerreißt.«

  13. »Mit Mut ist der Mensch in der Lage, Dinge zu ändern, mit Gelassenheit nimmt der Mensch hin, was er nicht zu ändern in der Lage ist, und mit Weisheit unterscheidet er zwischen den beiden Dingen.«

  14. »Mit Mut ist der Mensch in der Lage, Dinge zu ändern, mit Gelassenheit nimmt der Mensch hin, was er nicht zu ändern in der Lage ist, und mit Weisheit unterscheidet er zwischen den beiden Dingen.«